Kollektives Handeln
Über Haltung, Herkunft und Offenheit
Kollektives Handeln ist aus dem Wunsch entstanden, gesellschaftliche Fragen jenseits parteipolitischer Positionierungen gemeinsam zu betrachten und zu diskutieren. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass Themen wie Gleichstellung, Gleichberechtigung und gesellschaftlicher Wandel häufig polarisiert verhandelt werden – während Räume für differenzierten Austausch zunehmend fehlen.
Das Projekt ist regional in Goslar verankert und versteht sich zugleich offen für Perspektiven, die über den lokalen Kontext hinausweisen. Historische Ereignisse, Filme und biografische Erfahrungen dienen dabei als Anlässe, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gesellschaftliche Entwicklungen einzuordnen.
Kollektives Handeln ist keiner Partei und keiner politischen Richtung zugeordnet. Im Mittelpunkt steht nicht die Vermittlung von Positionen, sondern das gemeinsame Nachdenken, Zuhören und Diskutieren. Der offene Austausch soll ermöglichen, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar zu machen und Verbindungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und möglichen Zukunftsperspektiven herzustellen.



Kollektives Handeln entsteht aus persönlichem Engagement und dem Wunsch, gesellschaftliche Themen sichtbar zu machen, zu dokumentieren und im Gespräch weiterzudenken. Regional in Goslar verankert, versteht sich der Raum zugleich offen für Perspektiven und Verbindungen über den Landkreis hinaus.